App-foxyApp-foxy logoApp-foxy logo

Cocktail Party: Drink Recipes

Essen & Trinken

0.0
Bewertung
10.00K
Installationen
4,29 €
Preis
Cocktail Party: Drink Recipes icon
Werbung

Analysiert von App-foxy

Wer zu Hause gern Cocktails mixt, kennt das kleine Problem vor dem ersten Drink: Man hat eine Flasche, ein paar Säfte und vielleicht frische Früchte im Kühlschrank, aber keine klare Idee, was daraus werden kann. Cocktail Party: Drink Recipes setzt genau an diesem Moment an. Die App aus der Kategorie Essen & Trinken möchte nicht zuerst eine lange Einkaufsliste verkaufen, sondern vorhandene Zutaten in brauchbare Rezeptideen verwandeln.

Ich finde diesen Ansatz angenehm alltagstauglich. Statt mich durch allgemeine Cocktailseiten zu arbeiten, kann ich gedanklich von dem ausgehen, was bereits in meiner Küche oder Hausbar steht. Das macht die App besonders interessant für spontane Abende, kleine Runden mit Freunden und alle, die nicht für jedes Rezept mehrere Spezialzutaten anschaffen möchten. Gleichzeitig sollte man wissen, dass eine Rezept-App keine persönliche Beratung durch einen Barkeeper ersetzt und auch nicht automatisch aus jeder beliebigen Kombination einen guten Drink macht.

Worauf ich bei der Entscheidung geachtet habe

Für mich entscheidet sich der Wert einer Cocktail-App nicht an der Anzahl möglichst exotischer Rezepte. Wichtiger ist, wie schnell ich von meinen tatsächlichen Zutaten zu einer realistischen Idee komme. Wenn nur Rum, Limettensaft und etwas Süße vorhanden sind, brauche ich keine Inspiration, die zusätzlich fünf schwer erhältliche Liköre voraussetzt. Ich möchte außerdem erkennen können, ob ein Rezept für einen ruhigen Abend zu Hause geeignet ist oder eher eine vollständig ausgestattete Bar voraussetzt.

Das könnte dir auch gefallen

Mehr aus unserer Nachrichtenredaktion

Alle Neuigkeiten ansehen

Bei dieser Anwendung zählt deshalb vor allem die praktische Perspektive: Sie richtet sich an Menschen, die Rezepte mit dem verbinden möchten, was schon vorhanden ist. Das klingt zunächst schlicht, verändert aber den Ablauf. Ich beginne nicht mit dem Namen eines Cocktails und suche danach die Zutaten, sondern mit den Zutaten und suche nach einer passenden Richtung. Für spontane Entscheidungen ist das oft der angenehmere Weg.

Auch die eigene Erfahrung spielt eine Rolle. Wer bereits genau weiß, wie man klassische Drinks zubereitet, wird eher nach einer ausgefeilten Datenbank, professionellen Techniken oder Hintergrundwissen zu Spirituosen suchen. Wer dagegen noch ausprobiert, welche Kombinationen zu Hause funktionieren, profitiert stärker von einem unkomplizierten Rezeptzugang. In diesem Punkt wirkt die App eher wie ein Ideenwerkzeug als wie ein vollständiges Nachschlagewerk für die Bar-Ausbildung.

Der Preis liegt bei 4,29 Euro. Dadurch ist die Entscheidung etwas bewusster als bei einer kostenlosen App, die man ohne Nachdenken installiert und nach einem Abend wieder löscht. Ich würde vor dem Kauf überlegen, wie oft ich tatsächlich Drinks zu Hause zubereite. Für jemanden, der nur einmal im Jahr einen Cocktailabend veranstaltet, sind kostenlose Webseiten oder ein vorhandenes Kochbuch wahrscheinlich ausreichend. Wer regelmäßig mit vorhandenen Flaschen experimentiert, kann den gezielteren Zugriff sinnvoll finden.

Die Alterskennzeichnung „USK ab 18 Jahren“ passt zum Thema, weil es um alkoholische Getränke geht. Das ist kein Ersatz für verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol. Für mich gehört dazu, Rezepte nicht als Aufforderung zum Vieltrinken zu verstehen, sondern als Anleitung für einzelne Drinks, die man bewusst zubereitet und genießt.

Mein erster Eindruck vom Rezeptansatz

Die Grundidee ist schnell verständlich: Ich denke über meine Zutaten nach und lasse mich von Rezepten leiten, die dazu passen könnten. Das ist ein anderer Einstieg als bei vielen klassischen Cocktail-Sammlungen, die nach Spirituose, Cocktailname oder Anlass sortiert sind. Besonders hilfreich ist dieser Wechsel, wenn die Hausbar unvollständig ist. In der Praxis fehlen schließlich oft genau die eine oder zwei Zutaten, die ein Rezept im Internet voraussetzt.

Ein realistisches Beispiel wäre ein Freitagabend, an dem überraschend Besuch kommt. Im Schrank steht eine Flasche Gin, im Kühlschrank liegen Zitronen, dazu gibt es Tonic oder einen anderen Mixer. Statt lange nach „einfachen Gin-Cocktails“ zu suchen und sich durch Werbung oder Geschichten zu lesen, kann ich die vorhandenen Dinge als Ausgangspunkt nehmen. Die App wird dadurch zu einem kleinen Entscheidungshelfer: Was lässt sich jetzt ohne zusätzlichen Einkauf zubereiten?

Der Nutzen liegt nicht nur darin, ein Rezept zu finden. Ich kann auch besser einschätzen, ob sich ein geplanter Einkauf lohnt. Wenn eine bestimmte Zutat in mehreren passenden Rezepten auftaucht, bekommt der Einkauf einen konkreten Zweck. Umgekehrt merke ich schneller, dass eine selten verwendete Flasche wahrscheinlich nur für einen einzigen Drink angeschafft würde. Dieser Blick auf die gesamte Hausbar ist einer der praktischen Vorteile des Ansatzes.

Wo Cocktail Party im Alltag überzeugt

Die größte Stärke ist für mich die niedrige Einstiegshürde. Ich muss nicht bereits wissen, welcher Cocktailname zu meinen Vorräten passt. Das ist gerade für Anfänger wertvoll, die zwar neugierig sind, aber mit Begriffen wie Bitter, Vermouth oder verschiedenen Sirupsorten noch wenig anfangen können. Die App setzt den Schwerpunkt auf das Machbare und nicht auf imponierende Fachsprache.

Werbung

Ein weiterer Vorteil zeigt sich bei Resten. Säfte, Früchte oder offene Mixer werden schnell vergessen und verlieren an Qualität. Eine Rezeptauswahl, die von vorhandenen Zutaten ausgeht, kann helfen, solche Dinge gezielt zu verwenden. Das ist kein spektakuläres Feature, aber ein sinnvoller Workflow: Erst den Kühlschrank prüfen, dann das Rezept auswählen, anschließend nur das ergänzen, was wirklich fehlt.

Ich würde außerdem empfehlen, die App nicht nur vor einer Party zu öffnen, sondern schon beim Einkaufen. Wenn ich weiß, dass ich am Wochenende mehrere Drinks zubereiten möchte, kann ich anhand der Rezeptideen gezielter entscheiden, welche Grundzutaten sinnvoll sind. So kaufe ich nicht wahllos verschiedene Spirituosen, sondern baue mir eine kleine Auswahl auf, aus der mehrere unterschiedliche Richtungen möglich werden.

Für gesellige Abende ist die App ebenfalls interessant, weil sie Gespräche anstoßen kann. Jeder bringt vielleicht eine Zutat oder eine Flasche mit, und gemeinsam lässt sich überlegen, welche Kombinationen daraus entstehen. Das funktioniert besser als ein festgelegtes Menü, wenn die Gruppe spontan bleiben möchte. Gleichzeitig sollte eine Person die Zubereitung nicht mit hektischem Ausprobieren verwechseln: Bei mehreren Gästen lohnt es sich, zuerst einen Drink in kleiner Menge zu testen.

Ein praktischer Ablauf, der sich bewährt

Ich würde die Nutzung in drei Schritte teilen. Zuerst lege ich alle verfügbaren Zutaten sichtbar auf den Tisch oder notiere sie kurz. Dabei sollte ich auch an einfache Bestandteile wie Zitrusfrüchte, Süße und alkoholfreie Mixer denken. Danach suche ich nicht sofort das vermeintlich aufregendste Rezept aus, sondern vergleiche, welche Vorschläge mit möglichst wenigen Ergänzungen realistisch sind.

Im zweiten Schritt prüfe ich die fehlenden Zutaten. Hier liegt ein wichtiger, nicht sofort offensichtlicher Vorteil: Ein Rezept ist nicht automatisch praktisch, nur weil eine Hauptspirituose vorhanden ist. Wenn mehrere zusätzliche Komponenten fehlen, wird aus einem spontanen Drink schnell ein teurer Einkauf. Ich würde deshalb zuerst Rezepte bevorzugen, bei denen nur eine kleine Ergänzung nötig ist, und erst danach auf aufwendigere Varianten wechseln.

Der dritte Schritt ist das Testen. Bei unbekannten Kombinationen bereite ich zunächst keine große Runde zu, sondern probiere eine einzelne Portion. So kann ich feststellen, ob Säure, Süße und Stärke ausgewogen sind. Wenn der Drink zu kräftig wirkt, lässt er sich oft mit einem passenden Mixer strecken; wenn er zu süß ist, kann mehr Säure helfen. Diese Anpassungen gehören allerdings zur eigenen Verantwortung und sind keine automatische Leistung der App.

Gerade hier zeigt sich eine Grenze: Eine Rezept-App kann Zutaten zusammenführen, aber Geschmack bleibt persönlich. Zwei Menschen können dasselbe Rezept völlig unterschiedlich bewerten. Ich sehe das nicht als Fehler, sondern als Grund, die Vorschläge als Ausgangspunkt zu behandeln. Wer erwartet, dass jede Empfehlung sofort perfekt zum eigenen Geschmack passt, könnte enttäuscht sein.

Für wen die Anwendung besonders gut passt

Ich sehe drei typische Nutzergruppen. Die erste besteht aus Einsteigern, die zu Hause gelegentlich Cocktails zubereiten möchten, aber keine umfangreiche Barausstattung besitzen. Für sie ist die Orientierung an vorhandenen Zutaten hilfreicher als eine Sammlung, die ausschließlich nach klassischen Namen organisiert ist.

Werbung

Die zweite Gruppe sind spontane Gastgeber. Wenn Freunde kurzfristig vorbeikommen, ist ein flexibler Rezeptfinder praktischer als ein vorher minutiös geplantes Menü. Die App kann dabei helfen, aus unterschiedlichen Vorräten eine gemeinsame Richtung zu finden, ohne dass jeder Gast denselben Drink bekommen muss.

Die dritte Gruppe sind neugierige Hobby-Mixer, die ihre vorhandenen Flaschen besser nutzen möchten. Gerade wer gelegentlich Spirituosen kauft und danach nicht weiß, was damit möglich ist, kann aus den Vorschlägen neue Anregungen gewinnen. Der entscheidende Mehrwert liegt dann nicht in einem einzelnen Rezept, sondern darin, bislang wenig genutzte Zutaten wieder in den Alltag zu holen.

Weniger passend ist die App für Personen, die alkoholfreie Rezepte suchen oder Cocktails aus medizinischen, religiösen oder persönlichen Gründen vermeiden. Ebenso würde ich sie nicht als alleinige Grundlage für professionelle Veranstaltungen verwenden. Für eine Bar mit vielen Gästen sind genaue Mengenplanung, schnelle Abläufe, Garnituren, Eismanagement und Standardisierung wichtiger als spontane Rezeptideen.

Wo andere Lösungen besser passen können

Die üblichen Alternativen lassen sich grob in drei Gruppen einteilen: kostenlose Webseiten, gedruckte Cocktailbücher und umfassende Apps für erfahrene Mix-Fans. Kostenlose Webseiten sind unschlagbar, wenn ich nur gelegentlich ein einzelnes Rezept suche. Sie bieten oft viele Varianten und lassen sich ohne Kauf ausprobieren. Dafür muss ich mich durch unterschiedliche Darstellungen, Werbung oder widersprüchliche Mengenangaben arbeiten. Wenn ich nicht genau weiß, wonach ich suchen soll, ist der Weg von den Zutaten zum passenden Drink häufig umständlicher.

Ein Cocktailbuch fühlt sich ruhiger und konzentrierter an. Es eignet sich besonders, wenn ich Rezepte sammeln, Notizen machen und mich bewusst mit einer bestimmten Stilrichtung beschäftigen möchte. Seine Schwäche liegt in der fehlenden Flexibilität: Ein Buch kann nicht so leicht auf meine konkrete Restflasche oder den Inhalt des Kühlschranks reagieren. Für geplante Abende ist das kein großes Problem, für spontane Kombinationen schon eher.

Umfangreiche Cocktail-Apps können die bessere Wahl sein, wenn ich nach Techniken, Spirituosenkunde oder einer sehr detaillierten Sortierung suche. Wer sich mit klassischen Rezeptfamilien, Glasformen und professioneller Zubereitung beschäftigt, möchte möglicherweise mehr Tiefe als einen schnellen Zutatenzugang. Dabei entsteht aber auch mehr Komplexität. Viele Filter und Fachbegriffe helfen erst dann, wenn man bereits weiß, wonach man sucht.

Der besondere Platz von Cocktail Party: Drink Recipes liegt somit zwischen dem schnellen Webfund und dem anspruchsvollen Bar-Nachschlagewerk. Ich würde sie nicht als vollständigen Ersatz für jede andere Quelle sehen. Ihr sinnvollster Einsatz ist der Moment, in dem ich vorhandene Zutaten habe und daraus ohne großen Umweg eine plausible Idee entwickeln möchte.

Die Grenzen des einfachen Zutaten-Workflows

Der Zutatenansatz kann auch zu falschen Erwartungen führen. Nicht jede vorhandene Kombination ergibt einen ausgewogenen Cocktail, und nicht jede fehlende Zutat lässt sich problemlos ersetzen. Wer regelmäßig improvisiert, sollte deshalb zwischen einer echten Rezeptidee und einem bloßen Experiment unterscheiden. Bei empfindlichen Zutaten wie frischen Säften oder offenen Milchprodukten ist außerdem die Qualität entscheidend; ein passendes Rezept macht eine überlagerte Zutat nicht wieder gut.

Werbung

Eine weitere Einschränkung betrifft die Ausstattung. Auch wenn die Zutaten vorhanden sind, braucht man je nach Drink geeignete Gläser, Eis oder ein Werkzeug zum Mischen. Wer nur Flaschen, aber keine Eiswürfel oder keinen Shaker besitzt, muss die Zubereitung möglicherweise anpassen. Ich würde vor dem Start prüfen, ob der vorgeschlagene Drink mit dem eigenen Küchenzubehör machbar ist, statt erst mitten im Besuch improvisieren zu müssen.

Für Anfänger ist auch die Mengenfrage wichtig. Ich würde die Angaben nicht grob schätzen, nur weil ein Rezept einfach aussieht. Ein kleiner Unterschied bei starken Spirituosen kann den Charakter eines Drinks deutlich verändern. Wer für mehrere Personen mixt, sollte die Mengen sauber hochrechnen und nicht automatisch davon ausgehen, dass jedes Rezept problemlos in einem großen Gefäß funktioniert.

Schließlich ist die App nicht die beste Lösung, wenn ich gezielt einen bekannten Klassiker in einer ganz bestimmten Bar-Version nachmachen möchte. In diesem Fall ist eine verlässliche, auf klassische Rezeptstandards spezialisierte Quelle wahrscheinlich geeigneter. Die Stärke von Cocktail Party liegt eher im Finden von Möglichkeiten als im wissenschaftlich vollständigen Dokumentieren jeder Tradition.

Was der Kauf im Vergleich zu einem Wechsel bedeutet

Der Preis von 4,29 Euro ist niedrig genug, um die App als kleines Werkzeug für die Hausbar zu betrachten, aber hoch genug, dass ich einen regelmäßigen Nutzen erwarten würde. Der eigentliche „Wechsel“ von kostenlosen Webseiten besteht weniger im Geld als in der Gewohnheit. Ich muss bereit sein, die Zutaten zuerst zu erfassen und die Rezeptsuche von dort aus aufzubauen. Wer immer nur nach einem konkreten Cocktailnamen sucht, wird den besonderen Ansatz möglicherweise kaum nutzen.

Im Vergleich zu einem Buch kaufe ich eher Bequemlichkeit und Flexibilität als eine dauerhafte Sammlung zum Durchblättern. Das ist sinnvoll, wenn ich oft spontan entscheide. Wer dagegen gerne Rezepte liest, markiert und langfristig ein eigenes Barwissen aufbaut, könnte mit einem Buch mehr Freude haben. Beide Formen schließen sich nicht aus: Die App kann Ideen liefern, während ein Buch für vertiefte Beschäftigung bleibt.

Die Installationsbasis von über zehntausend Installationen zeigt, dass das Konzept eine eigene Zielgruppe gefunden hat, ohne dass ich daraus automatisch auf die persönliche Qualität jedes einzelnen Rezepts schließen würde. Für meine Entscheidung ist wichtiger, ob der Zutaten-Workflow zu meinem Alltag passt. Eine große Nutzerzahl wäre kein Ersatz für passende Inhalte, und eine kleinere Verbreitung macht eine nützliche Nischen-App nicht wertlos.

Entwickelt wird die Anwendung von Cooper Bold Interactive. Für mich ist dabei weniger der Name des Entwicklers entscheidend als die klare Ausrichtung des Produkts. Die Veröffentlichung am 3. Februar 2019 bedeutet außerdem, dass ich sie als etabliertes Rezeptwerkzeug und nicht als ganz neue Idee einordne. Wer modernste soziale Funktionen oder ständig wechselnde Trendformate erwartet, sollte seine Erwartungen entsprechend zurückhaltend formulieren.

Ich würde vor dem Kauf eine einfache Probeentscheidung treffen: Habe ich in den vergangenen Monaten mehr als einmal vor meiner Hausbar gestanden und nicht gewusst, was ich mit den vorhandenen Zutaten anfangen soll? Wenn ja, adressiert die App ein echtes Problem. Wenn nein, reicht wahrscheinlich eine kostenlose Suche oder die eigene Erfahrung. Diese kleine Selbstprüfung verhindert, dass ich eine weitere App installiere, deren Grundfunktion ich kaum nutze.

Werbung

Mein Urteil für unterschiedliche Nutzer

Meine Empfehlung fällt positiv aus, aber nicht pauschal. Für Einsteiger, spontane Gastgeber und neugierige Hobby-Mixer ist Cocktail Party: Drink Recipes eine nachvollziehbare Wahl, weil die App die Suche vom vorhandenen Vorrat aus denkt. Genau dadurch kann sie Einkaufswege verkürzen, vergessene Zutaten ins Spiel bringen und die Frage „Was kann ich daraus machen?“ schneller beantworten.

Ich würde sie besonders dann empfehlen, wenn die Hausbar nicht vollständig ist. Eine Sammlung, die nur bei perfekter Ausstattung funktioniert, hilft im Alltag wenig. Hier ist die Bereitschaft zum Improvisieren ein Vorteil. Trotzdem sollte man Rezepte prüfen, fehlende Zutaten realistisch einschätzen und neue Kombinationen zunächst in kleiner Menge testen.

Für erfahrene Barkeeper, alkoholfreie Haushalte und Menschen, die nur einen bestimmten Klassiker suchen, sehe ich bessere Alternativen. Kostenlose Webseiten können für einzelne Suchanfragen genügen, ein gutes Buch bietet mehr Ruhe und Hintergrund, und spezialisierte Apps können bei professioneller Technik und tieferem Wissen überlegen sein. Die richtige Wahl hängt deshalb weniger von der Menge der Rezepte als von der Art ab, wie ich nach einem Drink suche.

Unterm Strich ist die App für mich kein Ersatz für Geschmack, Erfahrung oder verantwortungsvolle Entscheidungen. Sie ist ein praktischer Startpunkt für vorhandene Zutaten und spontane Situationen. Wenn dieser konkrete Nutzen regelmäßig vorkommt, sind 4,29 Euro gut zu begründen. Wer dagegen bereits eine gut organisierte Hausbar, ein vertrautes Cocktailbuch und feste Lieblingsrezepte hat, wird den zusätzlichen Komfort vermutlich weniger spüren.

Ich würde sie einem Freund mit genau diesem Hinweis empfehlen: Installiere sie nicht, weil du möglichst viele Cocktailnamen sammeln möchtest, sondern weil du aus deinen tatsächlichen Vorräten mehr machen willst. Für diesen Zweck ist Cocktail Party: Drink Recipes angenehm direkt, alltagsnah und ausreichend fokussiert. Die beste Erfahrung entsteht, wenn man die Vorschläge als kreative Grundlage nutzt, sauber arbeitet und dem eigenen Geschmack noch Raum für kleine Anpassungen lässt.

Häufig gestellte Fragen zu Cocktail Party: Drink Recipes

01

Was ist Cocktail Party: Drink Recipes und welche Inhalte bietet die App?

Cocktail Party: Drink Recipes ist eine mobile Rezeptsammlung für klassische und moderne Cocktails. Nach der Installation können Nutzer verschiedene Drinks nach Kategorien durchsuchen und erhalten Angaben zu Zutaten, Mengen und Zubereitung. Die App richtet sich vor allem an Personen, die zu Hause Cocktails mixen möchten und dabei Inspiration oder verständliche Anleitungen für unterschiedliche Geschmacksrichtungen suchen.

02

Ist Cocktail Party: Drink Recipes für Anfänger geeignet?

Ja, die App kann auch von Einsteigern genutzt werden, da die Rezepte normalerweise übersichtlich aufgebaut sind und die benötigten Zutaten sowie die einzelnen Zubereitungsschritte anzeigen. Trotzdem sollte man beachten, dass einige Cocktails spezielle Spirituosen, Liköre, Bitters oder Barwerkzeuge voraussetzen. Wer noch keine Erfahrung hat, sollte zunächst mit einfachen Rezepten beginnen und die Mengenangaben sorgfältig einhalten.

03

Benötigt man für Cocktail Party: Drink Recipes eine Internetverbindung?

Ob eine dauerhafte Internetverbindung erforderlich ist, kann von der jeweiligen Version und den verwendeten Funktionen abhängen. Viele Rezeptinformationen lassen sich nach dem Laden möglicherweise auch später aufrufen, während Aktualisierungen oder zusätzliche Inhalte eine Verbindung benötigen können. Vor einer Feier ist es deshalb sinnvoll, die gewünschten Rezepte vorher zu öffnen und zu prüfen, ob sie offline verfügbar sind.

04

Ist Cocktail Party: Drink Recipes kostenlos oder gibt es kostenpflichtige Inhalte?

Die Download- und Nutzungsbedingungen können je nach Plattform, Region und App-Version unterschiedlich sein. Während möglicherweise einige Rezepte kostenlos zugänglich sind, können weitere Inhalte, Premium-Funktionen oder eine werbefreie Nutzung kostenpflichtig sein. Nutzer sollten vor dem Download die Angaben im App Store oder bei Google Play sowie Informationen zu In-App-Käufen und Abonnements aufmerksam prüfen.

05

Welche Zutaten und Geräte werden für die Rezepte in der App benötigt?

Das hängt stark vom jeweiligen Cocktail ab. Für einfache Drinks reichen oft ein Glas, Eis, ein Messbecher und wenige Standardzutaten. Anspruchsvollere Rezepte können jedoch einen Shaker, Barsieb, Stößel, spezielle Gläser oder weniger verbreitete Spirituosen verlangen. Es empfiehlt sich, vor dem Einkauf die vollständige Zutatenliste zu kontrollieren und verantwortungsvoll mit Alkohol umzugehen. Die App ersetzt keine sichere Beratung zum Alkoholkonsum.

Werbung

Vorteile

  • Große Auswahl an klassischen und modernen Cocktailrezepten
  • Zutatenmengen und Zubereitungsschritte sind übersichtlich erklärt
  • Praktische Suchfunktion erleichtert das Finden passender Drinks
  • Auch für Einsteiger ohne viel Bar-Erfahrung gut geeignet
  • Inspiration für Partys
  • besondere Anlässe und neue Geschmackskombinationen

Nachteile

  • Einige Rezepte setzen spezielle Spirituosen oder Zutaten voraus
  • Nicht jedes Rezept enthält genaue Angaben zur Glasgröße
  • Altersgerechte Hinweise zum verantwortungsvollen Alkoholkonsum fehlen teils
  • Die Qualität der Rezepte kann je nach Drink unterschiedlich ausfallen
  • Für die Nutzung bestimmter Inhalte kann eine Internetverbindung nötig sein
Cocktail Party: Drink Recipes

Cocktail Party: Drink Recipes

Essen & Trinken

Galerie

Cocktail Party: Drink Recipes screenshot 1

Über diesen Eintrag

Wir stellen unabhängige Informationen zu mobilen Apps bereit, die von Drittanbietern entwickelt wurden. Diese Website besitzt, entwickelt oder vertreibt keine der aufgeführten Anwendungen. App-Namen, Logos und Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Die angegebenen Kontaktdaten und Richtlinien der Entwickler dienen nur zur Information. Bei Fragen zum Support oder zu Daten wende dich an den Entwickler unter support@cocktailpartyapp.com, http://cocktailpartyapp.com oder https://cocktailpartyapp.com/privacy-policy/.


Entwickler
Cooper Bold Interactive
Support-E-Mail
Website
Datenschutzerklärung

Cocktail Party: Drink Recipes in anderen Sprachversionen